RB Leipzig hat gegen den 1. FC Köln mit 2:1 gewonnen und ist wieder auf einem Champions-League-Platz. Christoph Baumgartner war der Matchwinner und traf doppelt. Der Österreicher hatte in den letzten Wochen eine Durststrecke erlebt und sechs Spiele in Folge nicht getroffen. Doch gegen die Rheinländer traf er in elf Spielen nun bereits siebenmal und damit so oft wie gegen kein anderes Bundesliga-Team. RB Leipzig hatte nach den unerwarteten Dämpfern zuletzt gegen Mainz und St. Pauli unter Druck gestanden. Doch dank des Sieges gegen den 1. FC Köln ist der Club wieder auf Kurs. Ole Werner, der Trainer von RB Leipzig, war zufrieden mit dem Sieg. Christoph Baumgartner hatte eine wichtige Rolle im Spiel und war der Mann des Spiels. Der 26-Jährige hatte eine knappe Viertelstunde vor Schluss einen Abschluss von Kölns Jan Thielmann kurz vor der Linie gerettet, als sein Torhüter Peter Gulacsi bereits geschlagen war. Der Schiedsrichter Frank Willenborg entschied nach minutenlanger Überprüfung, keinen Elfmeter zu geben, weil es unmittelbar vor der Szene eine denkbar knappe Abseitsposition der Kölner gegeben hatte. So blieb das Handspiel folgenlos. Christoph Baumgartner hatte Verständnis für den Unmut des Gastgebers und sagte, er hätte sich nicht beschweren können, wenn es Handspiel gegeben hätte. Der Sieg gegen den 1. FC Köln war ein wichtiger Schritt für RB Leipzig, um wieder auf einen Champions-League-Platz zu klettern. Der Club wird nun weiter um die Qualifikation für die Champions League kämpfen. Christoph Baumgartner wird weiterhin eine wichtige Rolle im Team spielen.