RB Leipzig hat den Transfer von Fisnik Asllani von der TSG Hoffenheim abrupt abgebrochen. Medizinische Bedenken bei den Checks führten zum Scheitern des Deals, wie die TSG in einem Statement bekannt gab. Die Sachsen müssen nun weiter nach Verstärkungen suchen.

Was ist passiert?

Der Wechsel von Fisnik Asllani zu RB Leipzig schien bereits besiegelt. Doch während der medizinischen Untersuchungen entdeckten die Verantwortlichen der Sachsen ernsthafte Bedenken. Die TSG Hoffenheim bestätigte den Abbruch in einem offiziellen Statement. „Fisnik hat bei uns eine bemerkenswerte Entwicklung gemacht. Dass der Transfer nicht zustande kommt, ist sportlich keine schlechte Nachricht“, sagte TSG-Boss Andreas Schicker.

Warum ist der Deal geplatzt?

Die medizinischen Checks spielten die entscheidende Rolle. RB Leipzig zeigte sich besorgt über Asllanis Gesundheitszustand, was zum Abbruch führte. Die genauen Details wurden nicht veröffentlicht, doch die Entscheidung zeigt, wie wichtig medizinische Sicherheit für den Verein ist.

Was bedeutet das für RB Leipzig?

Nach dem Abgang von Diomande sucht RB Leipzig weiterhin nach offensiven Spielern. Mit dem gescheiterten Asllani-Deal müssen die Sachsen nun andere Optionen in Betracht ziehen. Gerüchte um Kölns Said El Mala halten sich hartnäckig. Die kommenden Wochen werden zeigen, wie RB Leipzig die Lücke füllt.

Die Saisonvorbereitung läuft auf Hochtouren. RB Leipzig schloss die letzte Saison auf Platz 3 ab (65 Punkte, 20 Siege, 5 Unentschieden, 9 Niederlagen, 66:47 Tore) und will nun mit neuen Kräften durchstarten. Die jüngste Niederlage gegen Freiburg (4:1) zeigt jedoch, dass Verstärkungen dringend benötigt werden.