RB Leipzig hat sich kurz vor dem Abschluss des Pejcinovic-Pokers zwischen dem VfB Stuttgart und dem VfL Wolfsburg gemischt. Der Stürmer Dzenan Pejcinovic wechselt zum VfB Stuttgart, aber kurz vor dem Abschluss gab es wohl nochmals Konkurrenz. Der VfB Stuttgart ist sich mit Pejcinovic und dem VfL Wolfsburg einig. Ein Wechsel steht unmittelbar bevor. Doch kurz vor dem Abschluss mischte wohl auch RB Leipzig mit.

Der Stürmer der TSG Hoffenheim war sich bereits mit dem Ligakonkurrenten einig, fiel am Freitag jedoch durch den Medizincheck. Die Leipziger wollten demnach 25 Millionen Euro für Asllani zahlen, was auch der aufgerufene Pejcinovic-Preis des VfL Wolfsburg war. Aber: Es blieb bei einem Versuch.

Pejcinovic will unbedingt nach Stuttgart, lehnte dafür auch schon ein Angebot des FC Porto ab. Der Leipziger Versuch kam zu spät, der Transfer zum VfB war wohl bereits entschieden. Nun muss Pejcinovic nur noch den Medizincheck bestehen, bevor dem Transfer nichts mehr im Weg steht.

Der VfB Stuttgart zahlt dann 25 Millionen Euro, Bonuszahlungen sind laut „Bild“ nicht vereinbart. Der Vertrag von Pejcinovic soll bis 2031 gelten und keine Ausstiegsklausel beinhalten. Der U21-Nationalstürmer kassiert beim VfB 2,5 Millionen Euro jährlich. Und Trainer Sebastian Hoeneß bekommt seinen dritten Stürmer.

RB Leipzig liegt derzeit auf dem dritten Platz in der Bundesliga, mit 65 Punkten aus 34 Spielen. Die Leipziger haben in der aktuellen Saison 66 Tore erzielt und 47 kassiert, was einem Plus von 19 Toren entspricht. Sie liegen 24 Punkte hinter den Führenden Bayern München. Im letzten Spiel verlor RB Leipzig mit 4:1 gegen SC Freiburg. In den letzten fünf Spielen hat die Mannschaft zwei Siege und drei Niederlagen erzielt, wobei die letzten beiden Spiele verloren wurden.

Der VfB Stuttgart zahlt dann 25 Millionen Euro, Bonuszahlungen sind laut „Bild“ nicht vereinbart. Der Vertrag von Pejcinovic soll bis 2031 gelten und keine Ausstiegsklausel beinhalten. Der U21-Nationalstürmer kassiert beim VfB 2,5 Millionen Euro jährlich. Und Trainer Sebastian Hoeneß bekommt seinen dritten Stürmer.