RB Leipzig hat den 25-Millionen-Transfer von Fisnik Asllani kurz vor dem Abschluss gestoppt. Der Stürmer von Hoffenheim bestand den Medizincheck nicht, was den Deal platzen ließ. Leipzig hatte bereits die Ausstiegsklausel gezogen, doch medizinische Bedenken führten zum Abbruch. Liga-Endtabelle (Stand 2025 - neue Saison noch nicht begonnen): 3. Platz in der Bundesliga, 65 Punkte, 20 Siege, 5 Unentschieden, 9 Niederlagen aus 34 Spielen, aktuelle Form: N-S-N-S-S.

Was ist passiert?

Der Transfer von Fisnik Asllani zu RB Leipzig war praktisch abgeschlossen. Die Sachsen hatten die 25-Millionen-Klausel gezogen, doch der Medizincheck stoppte den Deal. Asllani reiste nach Salzburg zu Untersuchungen, doch statt eines Vertrags bis 2031 wurde der Wechsel gestoppt. Hoffenheim betont „medizinische Bedenken“, während Leipzig keine Details preisgab.

Warum ist der Deal geplatzt?

Nach „Bild“-Informationen sind die Bedenken langfristig und nicht durch Rehabilitation zu beheben. Asllani hatte in der vergangenen Saison 35 von 36 Spielen bestritten. Hoffenheim sieht die Bedenken als übertrieben an. Der Stürmer trainiert am Dienstag wieder mit den Kraichgauern. Asllani hatte schwere Verletzungen, darunter eine Knie-Infektion 2022, die fast seine Karriere beendete.

Was bedeutet das für RB Leipzig?

Leipzig muss nun Alternativen prüfen. Der abgeblasene Deal soll intern für Enttäuschung gesorgt haben. Hoffenheim freut sich sportlich über den Verbleib, wäre aber bei anderen Interessenten offen. Asllani war mit elf Toren und zehn Vorlagen in der letzten Saison ein Top-Spieler.