RB Leipzig zahlt Red Bull eine Million Euro für die Freigabe von Jürgen Klopp als Bundestrainer. Der DFB hat den ehemaligen Liverpool-Trainer als Nachfolger von Julian Nagelsmann verpflichtet. Als Teil des Abkommens werden drei Länderspiele in der Red-Bull-Arena ausgetragen. Leipzig beendete die letzte Bundesliga-Saison auf dem dritten Platz (65 Punkte, 20 Siege, 5 Unentschieden, 9 Niederlagen).
Warum zahlt RB Leipzig an Red Bull?
Der DFB und RB Leipzig haben eine ungewöhnliche Vereinbarung getroffen. Red Bull erhält eine Million Euro, weil Klopp zuvor für den Getränkehersteller arbeitete. Leipzig profitiert von den drei Länderspielen, die zusätzliche Einnahmen und internationale Aufmerksamkeit bringen. Die Mannschaft beendete die Saison mit 66 erzielten und 47 Gegentoren (+19 Tore).
Was bedeutet das für Leipzig?
Die Länderspiele stärken Leipzigs Position als Fußballstandort. Die Red-Bull-Arena wird als Austragungsort für die DFB-Elf genutzt. Der Verein liegt 24 Punkte hinter Bayern München. Die letzte Niederlage war das 4:1 gegen Freiburg am 16. Mai 2026. Die jüngste Form: zwei Siege, zwei Niederlagen (LLWW).
Wie geht es weiter?
Klopp wird die deutsche Nationalmannschaft trainieren. Leipzig plant, die Länderspiele für Marketing und Fanbindung zu nutzen. Die Saison 2026/27 beginnt bald, und der Verein will wieder um die Champions-League-Plätze kämpfen.
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